Zum zweiten Mal ist der Tennisclub Wittelsbach heuer mit seiner eigenen „Tennishüttn“ auf dem Aichacher Christkindlmarkt vertreten – und sorgt damit für eine sportlich-fröhliche Note unter Lichterglanz und Weihnachtsmusik.
Von der Motorsporthüttn zur Tennishüttn
Die Basis für das winterliche Vereinsheim bildet erneut die „Motorsporthüttn“, die erneut vom MC Aichach gepachtet wurde. Fun Fact: Sie gehört zu den wenigen selbstgebauten Hütten auf dem Christkindlmarkt. Am Samstag vor der Eröffnung rückten die fleißigen TCWler an, brachten die Hüttn in die Stadt und bauten sie mit viel Teamwork auf – ein Einsatz, der schon fast so viel Kondition verlangt wie ein Tennismatch.
Heiße Getränke mit Vereinscharakter
Vom 28. November (außer 24. und 25.12.) bis 29. Dezember schenken die Tennisler wieder ihre beliebten Getränke aus:
– Selbstgemachter Apfelpunsch – fruchtig und wärmend
– Bio-Glühwein rosé und rot – einfach lecker
– Jagatee – dieses Jahr ein echtes Highlight!
Denn beim Weinfest gab es bereits eine Geschmacksprobe, und die Wahl fiel auf den „Original Prinz Jagatee“ aus der Feinbrennerei Prinz in Österreich. Ein kräftiger, aromatischer Begleiter für kalte Winterabende, der schon jetzt für viel Begeisterung sorgt.
Treffpunkt für alle – nicht nur Tennisspieler
Die Tennishüttn ist längst mehr als nur ein Verkaufsstand: Sie ist ein gemütlicher Treffpunkt für Vereinsmitglieder, Freunde und Gäste. Ob während der Adventszeit oder zwischen den Tagen – hier lässt sich wunderbar auf Weihnachten und den Jahreswechsel anstoßen.



Guter Zweck inklusive
Und das Beste: Der Erlös kommt wieder direkt einer Sache beim TCW zugute, auf die man sonst lange Jahre hätte hin sparen müssen. Jede Tasse unterstützt damit den Tennissport – ein Grund mehr, vorbeizuschauen und mitzutrinken.
Ein Abstecher zur TCW Tennishüttn bedeutet heiße Getränke, gute Stimmung und Vereinsherz – hier passt einfach alles zusammen. Der TC Wittelsbach wünscht allen Mitgliedern, Gästen und Freunde ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie ein gutes neues Jahr!
Bericht von Michael Kreutmayr, my heimat

